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Unsere Qualitätsstandards für die Lerntherapie

Die Duden Institute für Lerntherapie arbeiten auf Grundlage hoher Qualitätsstandards. Damit ist gesichert, dass in allen Instituten die Lerntherapie nach dem wissenschaftlich fundierten Duden-Konzept stattfindet. Zudem sind Rahmenbedingungen für die Führung eines Instituts erfasst, die den Anforderungen einer wirksamen Lerntherapie gerecht werden.

Die folgenden Auszüge zeigen, was zu den Qualitätsstandards der Duden Institute gehört:
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Angebot der integrativen Lerntherapie zur Überwindung von Rechenschwäche, Lese-Rechtschreib-Schwäche und/oder Fremdsprachenlegasthenie (Englisch)
Förderung nach individuellem Therapieplan auf Grundlage der Diagnoseergebnisse
Erteilung von mindestens 50 Prozent aller Therapiestunden als Einzelstunden, ansonsten Arbeit in Kleinstgruppen von maximal drei Kindern
Schwerpunkt der Therapie: Entwicklung von Kompetenzen im jeweiligen Problembereich
Befähigung zum selbstständigen Lernen durch Vermittlung von Lernstrategien und Arbeitstechniken
Verbindung von fachdidaktischen, pädagogischen und psychologischen Inhalten sowie Elementen aus angrenzenden Therapieformen
Kontinuierliche und bedarfsgerechte Einbeziehung der Eltern: Im Regelfall erfolgt bei Klienten bis zur 5. Klasse ein Elterngespräch nach jeder Therapiestunde
Schriftliche Dokumentation des Vorgehens in der Therapie für jede Therapiestunde
Abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine vergleichbare Aus- und Fortbildung
Umfangreiche lerntherapeutische Zusatzausbildung nach dem Duden-Konzept
Durchführen von Beratungen, Diagnosen und Lerntherapien
Sicherstellen einer intensiven Betreuung aller im Institut lerntherapeutisch tätigen Personen in der Einarbeitungsphase
Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung im Prozess der Arbeit
Kontinuierliche Supervision
Abgeschlossenes Studium im pädagogischen, psychologischen oder erziehungswissenschaftlichen Bereich oder entsprechende Fortbildungen und pädagogische Praxis
Lerntherapeutische Zusatzausbildung nach dem Duden-Konzept
Teilnahme an prozessbegleitender Fortbildung
Teilnahme an Supervision
Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Sauberes, gepflegtes Wohn- oder Geschäftsgebiet
Seriöse Anbieter in der direkten Umgebung
Gepflegtes Haus
Möglichkeiten für behindertengerechtes Arbeiten entsprechend behördlicher Vorgaben
Außen: gut sichtbare Beschilderung und Wegführung
Innen: intakte Türschilder und klare Wegführung
Saubere Wände, Fußböden, Fenster und Toiletten
Vorlage eines Mietvertrages oder einer behördlichen Genehmigung aus dem/der eine Nutzung der Räume für Unterrichts- oder Therapiezwecke hervorgeht
Nachweis eines aktuellen Erste-Hilfe-Kurses, Vorhandensein eines Verbandskastens nach DIN 13157
Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung für das Institut
Prüfung aller elektrischen Geräte im Institut nach DGUV Vorschrift 3 und Nachweis darüber (alle zwei Jahre)
Vorhandensein einer Brandschutzordnung Teil C nach DIN 14096, Aushang einer Brandschutzordnung Teil A
Prüfung aller Feuerlöscher im Institut und Nachweis darüber (alle zwei Jahre)
Rauchverbot im Institut