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Zusatzqualifikation zum Lerntherapeuten (m/w) in Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Rechenschwäche

Häufig gestellte Fragen zur Weiterbildung zum Lerntherapeuten (m/w) bei den Duden Instituten für Lerntherapie:
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Das Therapiekonzept der Duden Institute für Lerntherapie ist wissenschaftlich fundiert und hat sich seit über 25 Jahren erfolgreich in der Praxis bewährt. Grundlegende Haltungen und Vorgehensweisen ermöglichen ein kontinuierliches und systematisches Arbeiten in der Lerntherapie. Gleichzeitig sind Übungen und Materialien so vielfältig, dass eine Differenzierung nach Lernstand, Alter, Problemen und Ressourcen des Kindes ermöglicht wird.
Die Zusatzausbildung/-qualifikation zum Lerntherapeuten (w/m) für Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Rechenschwäche, richtet sich an alle, die bereits über praktische Erfahrung darin verfügen, Kinder und Jugendliche in ihrem Lernprozess zu unterstützen. Voraussetzung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Hochschulstudium z.B. im pädagogischen oder psychologischen Bereich. Liegt ein pädagogischer Berufsabschluss vor, wird bei langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern in einer Einzelfallprüfung betrachtet, ob die fachlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Wir gehen außerdem davon aus, dass Bereitschaft besteht, an mindestens einem Nachmittag pro Woche in einem Duden Institut für Lerntherapie nebenberuflich tätig zu sein. Wichtige persönliche Voraussetzungen sind deshalb Interesse an der Tätigkeit als Lerntherapeut/in, Freude an der individuellen Arbeit mit Kindern, die Fähigkeit zum reflektierten Arbeiten und Einfühlungsvermögen.
Die theoretische Ausbildung umfasst fachübergreifend pädagogisch-psychologische Aspekte der lerntherapeutischen Tätigkeit: Schwerpunkte sind u. a. persönlichkeits- und lernpsychologisches Grundlagenwissen, die Gestaltung therapeutischer Beziehungen mit Kindern und Eltern sowie die Arbeit mit dem Umfeld, insbesondere der Schule. Ebenfalls fachübergreifend werden allgemeine Gesichtspunkte der Therapieplanung und die Integration von Elementen aus Nachbardisziplinen und anderen Therapieformen behandelt (z. B. Psychotherapie, Ergotherapie, Sprachtherapie).

Dazu kommen je nach dem gewählten Schwerpunkt Inhalte aus der Deutsch- und Mathematikdidaktik. Diese sind selbstverständlich mit Blick auf die Praxis als Lerntherapeutin bzw. Lerntherapeut ausgewählt: Im Fokus steht also die Arbeit mit Kindern, die eine Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Rechenschwäche haben, der konkrete Einsatz von verschiedenen Materialien und die Therapieplanung in den unterschiedlichen Settings.
Der umfangreiche praktische Ausbildungsteil beginnt mit Hospitationen. Später werden, angeleitet von einem erfahrenden Mentor, eigene Therapien (inklusive der Arbeit mit Eltern und dem weiteren Umfeld) durchgeführt. Der Mentor begleitet Vorbereitung, Durchführung und Reflexion der Therapien. Zur praktischen Ausbildung gehören weiterhin interne und externe Supervision sowie die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen.
Aufbauend auf die Zusatzqualifikation zum Lerntherapeuten (m/w) im Bereich Lese-Rechtschreib-Schwäche bieten wir eine zusätzliche Weiterbildung im Bereich Englisch-Schwäche an: Darin lernen die Auszubildenden – wiederum mit praktischer lerntherapeutischer Zielrichtung – wesentliche Besonderheiten der englischen Sprache und Schriftsprache sowie entsprechende Lernstrategien kennen.

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