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Lernprobleme erfolgreich meistern!

Unter diesem Motto fördern wir im Institut Darmstadt Kinder und Jugendliche mit besonderen Schwierigkeiten beim Rechnen, Lesen, Schreiben und im Englischen. Für jedes Kind wird dabei ein individueller Therapieplan aufgestellt. Wenn Sie mehr über unsere Arbeitsweise erfahren möchten, finden Sie im Bereich „Lerntherapie“ zahlreiche Informationen zur Diagnostik und Therapie. Gern beraten wir Sie in unserem Institut persönlich. Rufen Sie uns an!

Impressionen aus der Intensivtherapie

Intensivtherapien in den Ferien

In allen Ferien bietet das Duden-Institut Darmstadt Intensivtherapien für Deutsch, Englisch und Mathematik an. 
Eine Intensivtherapie umfasst 15 Stunden in Einzelbetreuung, die sich über 5 Tage verteilen. Sie kann der erste wichtige Schritt sein, verlorenes Selbstwertgefühl und Lernfreude zurückzugewinnen. Ausgeruht und in stressfreier Atmosphäre arbeiten die Kinder in Einzeltherapie Entwicklungsrückstände im Problemfach auf! Die Therapie findet am Vormittag oder Nachmittag statt und umfasst 3 Stunden täglich.
Zunächst werden neue Inhalte erarbeitet und in unterschiedlichen Zusammenhängen angewendet. So erleben die Kinder oder Jugendlichen in kurzer Zeit erste Aha- und Erfolgserlebnisse, die zum weiteren Lernen motivieren.
Darüber hinaus wird an einem Projekt gearbeitet, sodass die neuen Kenntnisse und Fähigkeiten gleich umgesetzt werden können. Sehr oft wird dabei ein Produkt von den Kindern und Jugendlichen selbst hergestellt. Die erbrachte eigene Leistung wird damit sichtbar und daher oft voller Stolz mit nach Hause genommen.
Nach jedem Therapietag werden die Eltern über die fachlichen Inhalte und die Lernfortschritte ihres Kindes informiert. Meist stellen sie schon nach dem ersten Tag fest, dass ihre Kinder hoch motiviert in die Therapie gehen. Nicht selten wünschen sich die Kinder eine weitere Intensivtherapie in den nächsten Ferien, weil sie festgestellt haben, dass Lernen, wenn es Erfolg bringt, Spaß macht. 

Melden Sie ihr Kind rechtzeitig für die Zeit Osterferien 2018 an!

Wir beraten Sie gern! Tel. 06151-1538843

Bericht von Christin und ihrer Mutter (ungekürzte Fassung des Textes im FRATZ-Magazin)

Das Duden Institut für Lerntherapie in Darmstadt besteht jetzt im elften Jahr. Anlass für uns ein ehemaliges Therapiekind und ihre Mutter aus ihrer Zeit bei uns berichten zu lassen, welche Erinnerungen sie an die Zeit haben und wie die Lerntherapie bei Schule und Berufsausbildung geholfen hat.
Frau Köhler:
Angefangen hat es schon in der zweiten Klasse. Das war im Schuljahr 2004/2005 Da fingen die Kinder an Laufdiktate zu schreiben. Christin hatte immer sehr viele Fehler. Das konnte ich vergleichen, weil das bei ihrem großen Bruder nicht so war.
Ich habe die Lehrerin dann gefragt,ob das eventuell eine Legasthenie sein könnte, aber die kannte sich da nicht wirklich aus. Ich bin dann mit meiner Tochter zu einer Kinder- und Jugendpsychiaterin gegangen und die hat eine Legasthenie diagnostiziert.
In der Schule konnte Christin leider nicht ausreichend geholfen werden, weshalb wir einiges
versucht haben.
Wir haben sie bei einem Institut angemeldet, dass sich auf Rechtschreibung spezialisiert hatte. Christin ist dort zuerst in eine Gruppe gegangen.
Christin:
Ja, das war doof. Da haben wir gemeinsam Sätze gelesen und eigentlich das gleiche gemacht wie in der Schule. Zum Schluss haben wir dann immer noch am Computer gesessen und Lückentexte bearbeitet.
Frau Köhler:
Wir wollten dann, dass unsere Tochter besser betreut wird und haben sie dort in Einzelbetreuung angemeldet, aber das hat auch nicht weitergeholfen.
Christin:
Da habe ich zwar alleine gearbeitet, aber genau das gleiche gemacht wie die anderen in der Gruppe.
Ich hatte gar keine Lust mehr Deutsch zu lernen. Und Mathe wurde dann auch schwierig. Da muss man ja auch Texte lesen und die Aufgaben verstehen.
Frau Köhler:
Mit Ende der 4. Klasse mussten wir dann schauen, welche Schule für Christin die richtige ist. Wir haben dann mit einer Lehrerin von der Wilhelm-Leuschner-Schule gesprochen. Die hat uns gesagt, dass Christin dort höchstens in die Hauptschulklasse könne. Ob sie das schaffen würde sei auch unklar. Die Lehrerin dort hat uns dann empfohlen zum Duden-Institut zu gehen. Die hatte vorher eine Fortbildung für Lehrer dort besucht.
Christin:
Das war dann die Wende für mich. Zuerst wurde eine ausführliche Diagnose mit mir gemacht. Da interessierte man sich auch für mich als Person. Wie ich denke und was mich interessiert. Die haben sich schon gleich am Anfang viel Zeit genommen und nicht nur so einen Test mit mir gemacht. Da bin ich von Anfang an gerne hin gegangen.
Frau Köhler:
Wir waren uns nicht sicher welche Schule für Christin die richtige sei und sehr froh, dass uns die Therapeuten im Duden-Institut mit Rat und Tat zur Seite standen. Die sind auch mit in die Schule gekommen um über Christin zu berichten. Ich als Mutter habe mich da sehr unterstützt gefühlt. Das waren Gespräche von Fachkraft zu Fachkraft und ich habe mich nicht mehr wie eine Bittstellerin für mein Kind gefühlt.
Das war wie ein Neustart. Unser Kind war wieder motiviert und hat gerne gelernt. Auch die
Lehrerin, war total engagiert und hat den regelmäßigen Austausch mit den Therapeuten gepflegt.
Christin:
Hier im Duden-Institut war es sehr schön. Immer eine freundliche Atmosphäre.
In Deutsch haben wir Texte über Pferde gelesen. Das war damals total mein Thema. Und wir haben als erstes an solchen Fehlern gearbeitet, die mir besonders peinlich waren. Ich habe z.B. immer das Wort Diktat mit ck geschrieben. Da haben wir ein Bild gemalt und ich habe jeden Tag zu Hause das Wort Diktat einmal aufschreiben müssen, bis ich es verinnerlicht hatte,
In Mathe haben wir sehr anschaulich gearbeitet. Größen haben wir z.B. mit Hilfe von Körpermaßen erarbeitet. Noch heute verwende ich den Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger um 10 cm abzuschätzen. Ich kann mich auch daran erinnern, dass wir Fortschritte immer gefeiert haben. Meine erste Eins in Mathe z.B. Da waren wir Eis essen.
Wir haben überhaupt ziemlich viel gelacht und gespielt beim Lernen.
Frau Köhler:
Eigentlich hatte sie durch die Fehlversuche ja gar keine Motivation mehr gehabt, aber über den Ansatz des Zugangs zum Kind über ihr „Hobby“ wurde bei ihr regelrecht der „Rolladen“ wieder geöffnet.
Christin:
Heute mache ich kaum noch Fehler beim schreiben, auch wenn ich mich natürlich auf die
Rechtschreibung konzentrieren muss.
Ich habe erfolgreich den Realschulabschluss gemacht und bin ich jetzt dabei die Ausbildung als staatlich examinierte Altenpflegerin zu machen. Ich bin im zweiten Ausbildungsjahr und habe eine Durchschnittsnote von 2 in meinen Zeugnissen . Ich habe keine Prüfungsangst mehr und die Ausbildung macht mir wirklich Spaß. Ich weiß nicht, ob ich ohne die Lerntherapie so weit gekommen wäre. Das war hier immer mein sicherer Hafen.
Ich bin auch meinen Eltern total dankbar, dass sie mir das so lange ermöglicht haben bis ich das Gefühl hatte, jetzt komme ich allein zurecht.

Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten gesucht

Wegen steigender Nachfrage suchen wir für unser Institut in Darmstadt weitere Lerntherapeuten. Gesucht werden Lehrer/ Lehrerinnen, Pädagogen, Psychologen, Logopäden mit Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen. Die notwendige Ausbildung für die lerntherapeutische Arbeit in einem Duden Institut erhalten Sie bei uns. Wenn Sie Interesse haben oder mehr dazu erfahren möchten, dann rufen Sie uns an.

Ansprechpartner: Wolfgang Eisenblätter (Institutsleiter) 06151-1538843)

Darmstadt

Telefon:
06151 1538843
Telefax:
06151 1538845
Adresse:
Ludwigstraße 1
64283 Darmstadt