Wie kann die Beziehungskultur zwischen Eltern und Schule verbessert werden? Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine gute Zusammenarbeit. Doch dafür braucht es mehr als Elternabende, Elternbriefe und Gespräche bei Problemen.
Eine echte Erziehungs- und Bildungspartnerschaft setzt auf Vertrauen, Wertschätzung und einen regelmäßigen Austausch auf Augenhöhe. Diesen Standpunkt vertritt Gründer und Geschäftsführer Dr. Gerd-Dietrich Schmidt der Duden Institute für Lerntherapie in seinem aktuellen Beitrag auf table.media.
Auf der Grundlage der Reckahner Thesen fordert er eine „radikal neue Beziehungskultur“ zwischen Schule und Eltern. Er zeigt auf, warum Schulen mehr Zeit für Gespräche, multiprofessionelle Zusammenarbeit und eine stärkere Öffnung für Familien und den Sozialraum brauchen. Denn wenn Eltern und Schule ihre unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringen, profitieren vor allem diejenigen, um die es geht: die Kinder.
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